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MAC-Verfahren

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MAC-Verfahren Artikel

Bei den MAC-Verfahren (Multiplexed Analog Components) handelt es sich um Fernsehnormen, die Anfang der 1980er für das Satelliten-Fernsehen entwickelt wurden. Absicht war es einen in der Zukunft ausbaubaren Standard zu entwickeln, der eine bessere Bildqualität als PAL oder NTSC bietet, und auch für höhere Auflösungen wie bei HDTV benutzt werden kann. Ebenso ist das Scrambling (für Bezahlfernsehen) möglich.

Grundlage der unterschiedlichen MAC-Systeme ist das zeitmultiplexte Übertragen der einzelnen Signalkomponenten für Helligkeit und Farbinformationen. Dies vermeidet die bei PAL vorkommenden Effekte wie Cross-Color und Cross-Luminanz.

Das MAC-Verfahren konnte sich jedoch nicht durchsetzen. Lediglich bei einigen Pay-TV-Sendern wurde es eingesetzt.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Bandbreite Eine Beschreibung zum Buch "Bandbreite" finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Um dorthin zu gelangen klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zu diesem Buchtitel weiter geleitet.

A-MAC

In der ersten Version wurde das multiplexte Bildsignal mit einem digitalen Tonsignal frequenzmoduliert. Es wurde praktisch nicht benutzt.

Buch-Tipp: Die Vergrösserung der Bandbreite für Devisenkursschwankungen Es gibt leider keine Beschreibung für das Buch "Die Vergrösserung der Bandbreite für Devisenkursschwankungen". Um weitere Informationen zu diesem Buch zu finden klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zum Buchhändler weiter geleitet.

B-MAC

Bei B-MAC wird das digitale Tonsignal in der Austastlücke eingespielt, also mit den Bildsignalen zeitmultiplext. Da es nicht genügend Platz für eine geeignet große Anzahl an Tonkanälen bietet, wurde es hauptsächlich für Satelliten-Überspielungen zwischen Fernsehstationen benutzt.

Buch-Tipp: Die Vergrößerung der Bandbreite für Devisenkursschwankungen. (Volkswirtschaftliche Schriften; VWS 88) Um ausführliche Informationen zum Buch "Die Vergrößerung der Bandbreite für Devisenkursschwankungen. (Volkswirtschaftliche Schriften; VWS 88)" zu bekommen klicken Sie bitte auf den Hyperlink oberhalb von diesem Text. Sie werden zum entsprechenden Buch auf der Händlerseite weiter geleitet.

C-MAC

Als Weiterentwicklung von B-MAC wird bei C-MAC das Tonsignal mittels PSK Phasenmoduliert, was Platz für mehrere digitale Tonkanäle, sowie weitere digitale Zusatzdaten bietet. Der Nachteil dieses Verfahrens ist die mit 27 MHz relativ hohe Bandbreite, wodurch ein C-MAC-Signal nicht in die für terrestrische Übertragung oder in dem Kabel zur Verfügung stehende Kanalbandbreite passt.

Buch-Tipp: Eine protokollübergreifende Regelung der Sendebandbreite basierend auf Ende-zu-Ende-Zustandsinformationen Eine Beschreibung zum Buch "Eine protokollübergreifende Regelung der Sendebandbreite basierend auf Ende-zu-Ende-Zustandsinformationen" finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Um dorthin zu gelangen klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zu diesem Buchtitel weiter geleitet.

D-MAC

Um das MAC-Signal in der in dem Hyperband in dem Kabel zur Verfügung stehende Bandbreite von 10,7 MHz übertragen zu können, benutzt D-MAC bei den digitalen (Ton)-Daten statt der binären Kodierung eine dreistufige Logik.

Buch-Tipp: Entwicklung eines seismischen Verfahrens für grosse Bandbreite des Signals Eine Beschreibung zum Buch "Entwicklung eines seismischen Verfahrens für grosse Bandbreite des Signals" finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Um dorthin zu gelangen klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zu diesem Buchtitel weiter geleitet.

D2-MAC

Durch das Weglassen einiger digitaler Tonkanäle schaffte man es bei D2-MAC die Bandbreite auf 7 bzw. 8 MHz zu verringern, wodurch eine terrestrische Übertragung möglich wurde.

Siehe auch: HD-MAC


Weiteres zu dem Artikel MAC-Verfahren

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